Film- und Videoclub Ansbach

Internationales "Euro-Filmfestival" für Videofilmer in Ansbach erfolgreich beendet !

Festlich ging es zu im Grünen Saal der Orangerie in Ansbach. Dort fand der Galaabend des Eurofilmfestivals statt. Schon sehr gespannt waren die Besucher auf die Preisverleihung, als die Vorsitzende, Anni Bergauer, die Glas-Trophäen auf dem Tisch aufbaute. Große für die Goldmedaillen und kleinere für Silber und Bronze. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Vorsitzende des Film- und Videoclubs Ansbach, konnten die Gäste am kalt/warmen Buffet schlemmen.

Danach war Unterhaltung angesagt. Die Tänzer der Formationsgruppe der Tanzschule Springer tanzten Walzerformationen und Boogie Woogie. Viel Applaus war ihnen sicher.

Nach der Begrüßungsrede des Präsidenten des Europäischen Autorenkreises für Film und Video, Herrn Uwe Haase, ging es zur Preisverleihung. Der Vorsitzende der Jury, Res Gnehm, aus der Schweiz und die Präsidentin des Ansbacher Filmclubs, Anni Bergauer, überreichten abwechselnd mit launigen Worten die Pokale. Zuerst die Pokale für die Bronzemedaillen, dann Silber und zum Schluss Gold. Sieger des diesjährigen Euro-Filmfestivals wurde Werner Breiter aus der Schweiz. Er erhielt für seinen Siegerfilm „Moor Zeiten“, einem Film über die Moore in Norddeutschland, nicht nur eine von drei Goldmedaillen sondern wurde außerdem mit dem „Goldenen Filmband“ der höchsten Auszeichnung des Europäischen Autorenkreises für Film und Video ausgezeichnet.

Anton Wallner hatte mit seinem Film „Das Tor zum Irgendwo“ über ein Totenritual in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, ebenfalls eine Goldmedaille erhalten und war der beste deutsche Beitrag des Wettbewerbs. Die dritte Goldmedaille ging nach Luxemburg an den Autor Guido Haesen für seinen Film „Zorro“.

Voll zufrieden waren die in- und ausländischen Gäste über die gelungene dreitägige Veranstaltung, die der Film- und Videoclub Ansbach anlässlich seines 50jährigen Clubjubiläums ausgerichtet hatte. Im nächsten Jahre findet das Eurofilmfestival 2016 in Hamburg statt. Um dort teilnehmen zu können, müssen sich die Videofilmer wieder auf verschiedenen europäischen Foren qualifizieren.

 

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